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Deborah Schaper

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Der Ballspielverein Borussia 09 e.|Die erste Herrenmannschaft spielt in der Bundesliga und belegt in der ewigen Tabelle den zweiten Platz, wenn die tatsächlich erzielten Punkte zugrunde gelegt werden.|Kommanditgesellschaft auf Aktien ausgelagert, die seit dem |Juni im SDAX gelistet ist.|Die Gemeinde war kurz zuvor im Zuge der Immigration polnischer Arbeitskräfte entstanden und diente der Integration der Zugezogenen ins protestantisch geprägte Dortmund.|Dezember , dem vierten Adventssonntag, trafen sich etwa 50 Mitglieder der Sodalität in einem Nebenraum des Wildschützes, um über die Gründung eines von der Kirche unabhängigen Vereins zu beraten.|Dieser traf wenig später vor der Gaststätte ein, um die Sitzung aufzulösen, der Zutritt wurde ihm jedoch verweigert.|Da die Gründung spontan und unvorbereitet ablief, gab es vor Beginn der Versammlung keine Namensvorschläge.|Diese wurde am |Das erste reguläre Spiel fand am |Januar gegen den VfB Dortmund statt und wurde mit 9:|Das erste Meisterschaftsspiel bestritt die Borussia am |September in Rauxel gegen die Spielabteilung des Turnerbundes Rauxel und sie gewann es ebenfalls, diesmal mit 1:|Da auf westfälischer Ebene kein einheitliches Ligensystem vorhanden war und nur wenige Vereine zum Einzugsbereich der A-Klasse gehörten, konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht von einer nationalen Bedeutung der Borussia gesprochen werden.|Es fanden jedoch Freundschaftsspiele zugunsten des Roten Kreuzes statt.|Mai wurde Borussia Dortmund in das Vereinsregister eingetragen, [12] gleichzeitig wurde die erste Satzung nebst einer Spielordnung verfasst.|Der Grund für die Aufnahme in das Vereinsregister am |In den folgenden Spielzeiten änderte sich nichts an der Zweitklassigkeit der Borussia, der Verein gehörte stets der neu geschaffenen 1.|Kreisliga an, verpasste jedoch durchweg den Aufstieg.|Für die weitere Entwicklung bedeutsamer war der Wechsel an der Vereinsspitze, als Franz Jacobi als Vorsitzender zurücktrat und durch Heinz Schwaben ersetzt wurde.|Bezirksklasse und stieg erneut in die höchste Spielklasse auf, die Ruhrbezirksklasse Dortmund-Gelsenkirchen.|Wirtschaftlich war der Verein dadurch in eine bedrohliche Lage geraten, die durch eine spätere Spende aus dem Privatvermögen Schwabens abgemildert wurde.|Bezirksklasse mit einem zweiten Platz hinter den Sportfreunden Dortmund, was nicht zum Aufstieg reichte.|Im Sommer wurde das Ligensystem um eine weitere Spielklasse, die Sonderklasse, ergänzt.|Weder für diese noch für die 1.|Allerdings gelang in diesem Jahr als Vierter der Aufstieg in die 1.|Sportlich wurde diese Zeit von August Lenz geprägt, der in einem Spiel gegen Spanien als erster Borusse das Nationaltrikot tragen durfte.|Da Thelen nicht sofort verfügbar war, leitete Kuzorra vorübergehend für einige Wochen das Training und war damit erster Trainer der Borussia.|Es folgten bis zum Ende des Kriegs eine weitere Vizemeisterschaft sowie ein dritter , ein vierter und ein sechster Platz |Auch wenn die Vereinsführung um Präsident August Busse den Nationalsozialisten nahestand, blieb der Verein tief im Milieu der Dortmunder Nordstadt, die eine Hochburg der Antifaschisten war, verwurzelt.|So arbeiteten bis in die späten Kriegsjahre Nationalsozialisten, Kommunisten, Sozialdemokraten und Bürgerliche zum Wohl des Vereins zusammen.|Diesen mutigen Einsatz bezahlten einige von ihnen mit ihrem Leben, unter anderem Heinrich Czerkus , der Vereinswart des Stadions und der Vereinsanlagen bis zu deren Enteignung, und Franz Hippler , der Vorsitzende der Handballabteilung.|Beide wurden am Karfreitag von der Gestapo ermordet; ihrer und der vielen anderen Opfer dieses Massakers wird seitdem jedes Jahr am Mahnmal in der Bittermark gedacht.|Dem BVB erging es nicht anders als anderen Vereinen in der britischen Besatzungszone und er musste zunächst seine Wiederzulassung erwirken.|Wiederum verlor der BVB gegen die Kurpfälzer, diesmal mit 1:|Nicht nur wurde unter Trainer Helmut Schneider die fünfte Westmeisterschaft gewonnen, es folgte der erneute Einzug ins Finale um die deutsche Meisterschaft.|Im Europapokal der Landesmeister schied die Borussia in der zweiten Runde gegen Manchester United aus, erfolgreich wurde die Saison dennoch.|Trainer Schneider verzichtete im Endspiel auf den jungen Nationalspieler Aki Schmidt , weil er die Vorjahresmeisterelf nicht verändern wollte.|Nie wieder sollte eine deutsche Mannschaft mit derselben Endspielmannschaft deutscher Meister werden.|Nach diesen Meisterschaften erreichte die Borussia und zwei fünfte Plätze bei den Westmeisterschaften, die Mannschaft war mittlerweile überaltert.|Die junge Dortmunder Mannschaft unterlag dem 1.|FC Nürnberg in Hannover mit 0:|In der letzten Saison vor der Einführung der Bundesliga wurde der Verein hinter dem 1.|Dort wurde, erneut in Hannover, Alemannia Aachen mit 2:|Minute war es Stan Libuda vorbehalten, mit einem kuriosen Tor die Entscheidung herbeizuführen.|Dieser erste Sieg einer deutschen Mannschaft im Europapokal wurde in Dortmund am folgenden Tag mit einem Autokorso durch die Innenstadt gefeiert.|Als Titelverteidiger automatisch qualifiziert, ging es in der neuen Saison in der ersten Runde des Europapokals erneut nach Glasgow gegen die Rangers.|Dort verlor der BVB mit 1:|Im Rückspiel in der Roten Erde gelang es den Borussen vor |In der Bundesliga wurde der dritte Platz erreicht.|Ein Jahr später wurden nach einem |Es folgte der |Umso wichtiger war der Wechsel in der Vorstandsetage von Walter Kliemt zu Heinz Günther , der den längst fälligen Sanierungskurs bei der Borussia einläutete.|Bundesliga , die auf vielfältige Weise beschafft werden mussten.|Neben Kürzungen der Spielergehälter sorgte die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand wie der lokalen Industrie letztlich für das Überleben des Vereins.|Die neue Arena lockte trotz Zweitklassigkeit und einem sechsten Platz in der Abschlusstabelle im Schnitt |Der Wiederaufstieg gelang der Borussia in der folgenden Saison , dank des zweiten Platzes in der Abschlusstabelle und zweier Siege in den Entscheidungsspielen um den Aufstieg gegen die Mannschaft des 1.|Neuer Trainer wurde Otto Rehhagel.|Insbesondere der Zuschauerschnitt von über |Ein Paukenschlag war im Sommer die Verpflichtung von Udo Lattek als Trainer, der bis dahin in München und Mönchengladbach erfolgreich tätig gewesen war.|Nach Lattek begann eine Phase ständiger Trainerwechsel.|In den fünf Jahren zwischen dem Frühjahr und dem Frühjahr waren zehn verschiedene Übungsleiter beim Verein tätig.|Durch diesen Erfolg qualifizierte sich die Borussia erstmals seit wieder für einen Europapokalwettbewerb; Zebec musste den BVB jedoch aufgrund seiner augenscheinlichen Alkoholprobleme verlassen, auf ihn folgte Karl-Heinz Feldkamp.|Oktober einen Notvorstand ernennen musste.|Erneut war es mit Hilfe lokaler Sponsoren möglich, den Lizenzentzug abzuwenden, sportlich blieb die Lage der Borussia in den nächsten Jahren jedoch prekär.|Platz, in der darauf folgenden Saison musste der Verein als Sechzehnter in die Relegation.|Ihm folgte Horst Köppel.|Während des Spiels war die Borussia von etwa |Köppel wurde daher durch Ottmar Hitzfeld vom Grasshopper Club Zürich ersetzt, was sich als Glücksgriff für die Borussia herausstellen sollte.|Bis dahin hätte dem BVB der 1:|Trotz der Vizemeisterschaft wurde im Laufe der folgenden Saison weiter in die Mannschaft investiert, mit Stefan Reuter und Matthias Sammer wurden deutsche Nationalspieler aus Italien ins Ruhrgebiet gelockt.|Entsprechend erfolgreich gestaltete sich die folgende Spielzeit.|Im Endspiel zeigte sich Juventus Turin als zu stark:|Dennoch verlief die Saison mit einem vierten Platz eher ernüchternd, denn der Verein hatte, aufgrund der personellen Verstärkung, das Ziel Meisterschaft ausgegeben.|Spieltag durch ein 2:|Im ausverkauften Münchener Olympiastadion wurde Juventus Turin mit 3:|Der junge Lars Ricken sorgte unmittelbar nach seiner Einwechslung mit einem Fernschuss aus 30 Metern für die Entscheidung.|Seine Nachfolge trat der Italiener Nevio Scala an.|Insgesamt wurden in dieser Zeit über 80 Millionen DM in neue Spieler investiert, die sportlichen Erfolge fielen jedoch vergleichsweise mager aus.|Skibbe führte die Mannschaft in seiner ersten Saison auf einen respektablen vierten Platz, der seinerzeit zur Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League berechtigte.|Gestartet war der BVB mit sechs Siegen aus den ersten acht Spielen und einer souveränen Tabellenführung; von den folgenden 23 Partien gewann die Mannschaft jedoch nur noch eine.|Dieser erreichte in den elf Spielen unter seiner Regie keinen Sieg und wurde nach zwei Monaten wieder entlassen.|Dieser hatte nach einer Infektion im Kniegelenk seine Karriere als Spieler beenden müssen.|Oktober an die Börse.|Diese Investitionen führten dazu, dass der BVB seine sechste deutsche Meisterschaft errang, als die Mannschaft mit drei Siegen an den letzten drei Spieltagen die um fünf Punkte enteilten Leverkusener noch überflügelte.|Zuvor war im Halbfinale der AC Mailand ausgeschaltet worden; das 4:|In der folgenden Sommerpause wurden weitere Spieler verpflichtet.|Die Jahre nach gestalteten sich jedoch weit weniger erfolgreich als die Meistersaison.|Durch die letzten Misserfolge, aber auch durch unternehmerische Fehlentscheidungen im Zuge des Stadionausbaus litt der Verein einige Jahre unter erheblichen finanziellen Lasten.|Euro angehäuft habe und der Fortbestand von Borussia Dortmund ernsthaft gefährdet sei.|Meier wurde nach Auslaufen seines Vertrages am |Juni nicht mehr weiterbeschäftigt.|Die wirtschaftliche Konsolidierung wurde mit einer deutlichen Senkung des Etats für die Bundesligamannschaft verbunden; die letzten Stars des Vereins wechselten ins Ausland, und das Transferbudget wurde erheblich gekürzt.|Nachdem die Mannschaft zum Ende der Hinrunde auf Tabellenplatz 14 gelegen hatte, absolvierte sie mit 37 Punkten eine starke Rückrunde.|Der Niederländer, dessen neuformierte Offensive nicht den Erwartungen genügte, verkündete nach der Partie gegen den VfL Wolfsburg zunächst seinen Rücktritt zum Saisonende.|Dezember, zwei Niederlagen später, gab die Geschäftsführung um Hans-Joachim Watzke allerdings dessen sofortige Beurlaubung bekannt.|Unter Röber, der nach acht Spielen als Trainer seinen Rücktritt erklärte, setzte die Mannschaft ihren Abwärtstrend fort und geriet in den Abstiegskampf.|Trainer Doll trat nach der Saison zurück.|Spieltag seine siebte deutsche Meisterschaft.|Zudem wurde vor Saisonbeginn mit |Spieltag als Meister fest und stellte mit 81 Punkten einen Bundesligarekord auf, den zuvor der FC Bayern München in den Jahren und mit umgerechnet jeweils 79 Punkten erreicht hatte.|Dieser wurde durch Marco Reus von Borussia Mönchengladbach ersetzt, der bereits von bis im Nachwuchs der Dortmunder gespielt hatte.|Das Endspiel verlor die Borussia mit 1:|Die Bayern waren auch in den beiden anderen Wettbewerben dafür verantwortlich, dass Borussia Dortmund zum ersten Mal seit drei Jahren ohne Titel blieb:|Als Vizemeister trat der Verein am |In der Rückrunde steigerte sich die Mannschaft und wurde letztlich wieder Vizemeister.|Am ersten Spieltag kassierte der BVB bei der 0:|Im Saisonendspurt zog die Mannschaft nach einem 2:|Qualifikationsrunde der Europa League ein.|In der Hinrunde konnte die umgebaute Mannschaft nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen und stand nach dem |Spieltag mit 30 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.|Das Hinspiel in Dortmund, das mit 2:|In den folgenden acht Spielen holte die Mannschaft nur noch drei Punkte und rutschte auf den siebten Tabellenplatz ab.|Nach insgesamt neun Pflichtspielen in Folge ohne Sieg, darunter ein 4:|Spieltag durch den eine Woche zuvor beim 1.|FC Köln freigestellten Peter Stöger ersetzt.|FC Rielasingen-Arlen und den Drittligisten 1.|FC Magdeburg nach einer 1:|Durch eine Niederlage am |Mit ihm stieg die Borussia in die Gauliga auf und etablierte sich langfristig als eine der erfolgreichsten Mannschaften Westfalens und später Deutschlands.|Die Titelgewinne der Borussia in der Oberliga West in den ern lassen sich zu einem wesentlichen Teil auf eine hervorragende Talentsuche in der Region zurückführen.|Schon , als der BVB deutscher Vizemeister wurde, bestand die Mannschaft zu guten Teilen aus früheren Jugendspielern die gegen Schalke 04 Westfalenmeister wurden.|So wurden die finanziellen Mittel nicht mehr in hochkarätige Talente aus der Region investiert.|Erst zu Beginn der er Jahre brachte die Jugendabteilung der Borussia wieder namhafte Spieler hervor.|Seit dieser Zeit erreichte der Verein einige Erfolge bei deutschen Jugendmeisterschaften.|Die A-Jugend der Borussia gewann zwischen und alle Endspiele um die deutsche Meisterschaft und die B-Jugend gewann den Titel , , und |Daneben lässt sich die Rangliste der jüngsten Bundesligatorschützen aller Zeiten anführen, in der zum Teil ehemalige Spieler des BVB vier der ersten fünf Plätze belegen.|Das Projekt zur Förderung des regionalen Nachwuchses war mit |Als dritte Abteilung des Vereins wurde die Handballabteilung des BVB ins Leben gerufen, zunächst den Leichtathleten angegliedert, später jedoch selbstständig.|In der Frühzeit waren insbesondere die Herren auf regionaler Ebene erfolgreich, denn schon konnte der Aufstieg in die höchste Spielklasse geschafft werden.|Zudem wurde sie hinter dem VfB Leipzig deutscher Vizemeister, zwischen und sowie belegte die Mannschaft den dritten Platz in der Abschlusstabelle.|Unter seiner Ägide stieg die Mannschaft von der Regionalliga in die zweite Bundesliga auf, zwei Jahre später folgte der Aufstieg in die Handball-Bundesliga.|Im Frühjahr wurde ein Rückzug der Handballabteilung aus dem Profisport erwogen, der jedoch durch Bildung einer Sponsorengruppe aus acht Unternehmen aus der Region abgewendet werden konnte.|Ein Jahr später verlieren sich ihre Spuren.|Die Tischtennisabteilung ist die jüngste eigenständige Sportabteilung der Borussia.|Die Abteilung wurde im November gegründet und verfügt über sieben aktive Herrenmannschaften und eine Jugendmannschaft.|Die erste Herrenmannschaft konnte sich bereits wenige Jahre nach der Gründung der Abteilung bis in die Oberliga West, bis die höchste deutsche Spielklasse, emporspielen.|Sie hielt sich dort bis , als sie als Tabellenelfter erstmals absteigen musste.|Sie verzichtete jedoch auf den Aufstieg in die 1.|Im Frühjahr wurde ein Rückzug der Tischtennisabteilung aus dem Profisport erwogen, der jedoch durch Bildung einer Sponsorengruppe aus acht Unternehmen aus der Region abgewendet werden konnte.|Bei der Mitgliederversammlung in den Westfalenhallen informierte Präsident Reinhard Rauball die Mitglieder über die zum 1.|November stimmte die Jahreshauptversammlung des Vereins dem Vorschlag der Vereinsführung zu, den steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb auszugliedern.|Daraufhin wurde rückwirkend zum 1.|Kommanditgesellschaft auf Aktien gegründet.|Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am |Februar wurde der Börsengang der KGaA beschlossen.|Dieser fand am |Zu diesem Zweck wurden verschiedene Tochterunternehmen gegründet, deren prominentestes die goool.|Ab versuchte der BVB unter diesem Label erfolglos, als bislang einziger Klub der Bundesliga eine eigene Sportartikelmarke zu etablieren.|Die eigene Profimannschaft wurde von bis durch goool.|Wichtigstes Projekt neben der Sicherung der sportlichen Leistungsfähigkeit durch den Kauf neuer Spieler war jedoch die dritte Stufe des Stadionausbaus.|Dabei wurden in den Ecken des Westfalenstadions Sitzplätze errichtet, die die Kapazität des Stadions auf mehr als |Trotz der durch den Börsengang und den Verkauf der Anteile am Stadion eingenommenen Gelder litt der Verein ab unter erheblichen finanziellen Lasten, die insbesondere auf viel zu hohe Kosten für den Spielerkader und ausbleibende sportliche Erfolge nach der Meisterschaft zurückzuführen waren.|Sowohl für Klein- wie für institutionelle Anleger hat sich die Investition in das Wertpapier bisher nicht rentiert, Experten rechneten auf lange Sicht nicht mit einem baldigen Erreichen des Emissionspreises.|Juni nicht mehr weiter beschäftigt.|Vor allem Watzke machte sich in den folgenden Jahren durch die erfolgreiche Sanierung der Borussia einen Namen; vier Kapitalerhöhungen , zweimal und bei einem aktuellen Grundkapital von |Damit betrug die Ausschüttung sechs Cent pro Aktie.|Wirtschaftlich gehört Borussia Dortmund zu den erfolgreichsten Vereinen Europas:|KGaA mit Wirkung zum |Kommanditgesellschaft auf Aktien zum |Platz in der ewigen Liste der Tabellenführer.|In den Jahren und nach den Titelgewinnen in der Bundesliga wurde der Borussia diese Ehre erneut zuteil.|Darüber hinaus wurden die A-Junioren bis , und siebenmal und die B-Junioren , , , und des Vereins fünfmal Deutscher Meister.|Dabei wurde zum ersten Mal das Double aus Meisterschaft und Pokal gewonnen.|Borussia Dortmund ist der einzige Verein, der den DFB-Hallen-Pokal mehr als einmal gewinnen konnte und gewann diesen , und drei mal in Folge.|Borussia Dortmund wird dreimal zu Oberligazeiten und fünfmal in der Bundesliga deutscher Meister.|Für mehr Informationen zu den handelnden Personen bei Borussia Dortmund:|Kapitän der Mannschaft ist Marco Reus.|August [84] Stand — Spiele und Tore:|Sie trägt ihre Spiele im Stadion Rote Erde aus, das maximal 9.|Die Spieler sind — jeweils anhand des ersten Spiels für die Seniorenmannschaft von Borussia Dortmund — chronologisch sortiert.|Heute befindet sich hier das Freibad Stockheide im Hoeschpark.|Ein Gedenkstein erinnert dort an das ehemalige Stadion.|Die Tore bestanden zunächst nur aus Kanthölzern und Querlatten und wurden nach den Spielen stets abgebaut.|Insgesamt beliefen sich die Kosten des Umbaus auf |Unter anderem fanden in der Kampfbahn zwischen und mehrfach Endrundenspiele um die deutsche Meisterschaft statt, an denen der Reviernachbar aus Schalke beteiligt war.|Für die Borussia war der erzwungene Umzug mit einigen Problemen verbunden.|Ohne eigene Platzanlage fehlte dem Verein ein Trainingsgelände für seine Jugendmannschaften, zudem waren Abgaben in Höhe von acht Prozent der Heimspieleinnahmen an die Stadt fällig.|Trotz der schwierigen Anfangsphase entwickelte sich die Beziehung zwischen dem Verein und der Roten Erde letztlich zu einer Erfolgsgeschichte.|Zwischenzeitlich wurde sogar ein Ausbau des Stadions notwendig, als vor Beginn der Bundesliga wiederholt Spiele der Borussia ausverkauft waren.|Unter anderem wurde die Gegengerade überdacht und um einige Sitzränge erweitert.|Zudem wurde eine zusätzliche Tribüne aus Stahlrohr errichtet, die die Laufbahn des Stadions so beeinträchtigte, dass Leichtathletikwettbewerbe unmöglich wurden.|Bis zur Eröffnung des Westfalenstadions zur Weltmeisterschaft fanden so |Das Stadion Rote Erde ist mittlerweile wieder zu einem echten Leichtathletikstadion zurückgebaut worden und dient unter anderem noch als Spielstätte der zweiten Mannschaft der Borussia.|Es verfügt über |Ein solcher Neubau schien jedoch aus finanziellen Gründen nicht machbar, so dass diesbezügliche Pläne zunächst auf Eis gelegt worden.|Erst als Deutschland sich für die Austragung der WM bewarb und die Stadt Köln einen Neubau des Müngersdorfer Stadions ebenfalls für finanziell nicht darstellbar befunden hatte, wurde der Bau des Westfalenstadions akut.|Entgegen der ursprünglichen Planung, die ein vollüberdachtes Stadion mit Laufbahn und Platz für |Vorbild der Arena war ein Stadion in der kanadischen Olympiastadt Montreal.|Zur offiziellen Eröffnung am 2.|April empfing die Borussia in einem Freundschaftsspiel den Revierrivalen aus Gelsenkirchen.|Dem Spiel wohnten fast |Bei der Weltmeisterschaft war Dortmund wenig später Austragungsort von vier Spielen, unter anderem fand das Halbfinale zwischen Brasilien und den Niederlanden im Westfalenstadion statt.|Schnell entwickelte sich das Stadion zu einem der bedeutendsten Stadien der Bundesrepublik.|Mit den sportlichen Erfolgen der Borussia in den 90ern wurde das Westfalenstadion schrittweise ausgebaut.|In einer zweiten Ausbaustufe konnte die Zuschauerkapazität auf |Seitdem ist die Südtribüne mit einem Fassungsvermögen von |Insbesondere der letzte Ausbau des Westfalenstadions brachte den Verein in eine schwere finanzielle Krise.|Nach dem Börsengang hatte die Borussia ihre Anteile an der Arena auf 75 Prozent aufgestockt, musste in der Folgezeit jedoch zur Sicherung der Liquidität immer wieder einzelne Pakete verkaufen.|Die dadurch erzielten Einnahmen gelten zusammen mit dem Rückkauf des Stadions im Mai desselben Jahres als Meilenstein in der finanziellen Konsolidierung des Vereins.|Ferner wurde am |Dezember , dem |Das Stadion wurde dem Verein am |Zum Trainingsgelände gehören vier Rasenplätze, zwei davon sind beheizt, einer ist mit einer Kunstrasendecke versehen.|Alle Plätze besitzen eine Flutlichtanlage.|Der Verein erhofft sich dadurch eine bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Mannschaften.|Der Verein möchte damit ein ungestörtes Training ohne Zuschauer ermöglichen.|Borussia Dortmund hat über offizielle Fanklubs auf der ganzen Welt, mehr als |Vorausgegangen waren sowohl brutale Übergriffe auf Anhänger aus dem linksalternativen Milieu in der Dortmunder Nordstadt als auch rechtsradikale Schlachtrufe auf der Südtribüne.|Begegnet wurde diesem Phänomen durch die Einrichtung eines Fanprojekts und verschiedener Arbeitsprojekte im Vereinsumfeld, die gemeinsam mit der aktiven Fanszene um die Dortmunder Ultragruppierung The Unity auch heute noch dafür sorgen, dass die Borussenfront nur sehr dezent bei Spielen des BVB auftritt und keinen wesentlichen Einfluss auf die Fankultur in Dortmund besitzt.|Jahrestags der Hillsborough-Katastrophe ihre Solidarität zum Ausdruck brachten.|Bereits in den ern entstand eine eher lose Fanfreundschaft zwischen den Fans der Borussia und denen von Rot-Weiss Essen.|Vor allem geprägt durch die gemeinsame Abneigung gegen den Reviernachbarn FC Schalke 04 entwickelte sie sich durch gegenseitige Besuche bei den Lokalderbys gegen die Gelsenkirchener.|Dennoch gab und gibt es bis heute viele Fans auf beiden Seiten, die öfter die Spiele des anderen Vereins besuchen.|Von einer echten Freundschaft zwischen den Fanszenen ist jedoch nicht zu sprechen.|Dort wurde gemeinsam Borussias 4:|In den 90er Jahren gab es einige lose Fanfreundschaften, die meistens in anderen Fangruppen ihren Ursprung hatten.|Derzeit bestehen breit getragene Freundschaften der Borussenfans zu Anhängern anderer deutscher Clubs nicht mehr.|Allerdings gilt seit dem 2:|Der BVB war erster regionaler Rivale der Schalker, nachdem sich diese zu Zeiten der Weimarer Republik zunächst eher mit Vereinen aus der Rheinschiene um die westdeutschen Meisterschaften gestritten hatten.|Intensiviert wurde der Konkurrenzgedanke jedoch erst, seitdem die Borussen dem Rekordmeister auch sportlich und wirtschaftlich auf Augenhöhe begegnen können.|Das früher als B1-Derby stilisierte Duell mit dem benachbarten VfL Bochum hat durch unterschiedliche Ligazugehörigkeiten in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung verloren.|Das Lied besteht im Original aus vier Strophen, von denen üblicherweise nur die ersten beiden mit dem Refrain gesungen werden.|Es wird direkt vor dem Beginn eines jeden Heimspiels intoniert und von vielen für das Vereinslied gehalten.|Der WDR hat am |Das Vereinswappen wurde in den er Jahren entworfen und erstmals eingesetzt.|Sie gedenken markanten Geschehnissen und Personen aus der Geschichte des Vereins und sind im Gehweg eingelassen, von der Geburtsstätte am Borsigplatz bis zum Westfalenstadion aktuell Signal-Iduna-Park.|Zur ersten Saison nach Wiederaufstieg präsentierte die Borussia den niederländischen Tabakkonzern Samson als Trikotsponsor.|Dieser brachte neben einem Löwen als Maskottchen eine Veränderung des Vereinswappens auf dem Trikot mit sich.|Es war nun kreisrund mit einem Löwen in der Mitte.|Zumeist kamen die Trikotsponsoren der Borussia aus dem regionalen Umfeld.|Anfang wurde der Sponsorenvertrag mit Evonik bis zum Jahre verlängert.|Dezember Farben Schwarz-Gelb Mitglieder |Saisonbilanzen von Borussia Dortmund.|Spieldaten des Endspiels um die deutsche Meisterschaft |Spieldaten des Endspiels um die deutsche Meisterschaft und des Pokalendspiels |Spieldaten des Pokalendspiels |Spieldaten des Endspiels um den Europapokal der Pokalsieger |Spieldaten des Endspiels der Champions League und des Weltpokalfinales |Spieldaten des Endspiels der Champions League |BVB Walk of Fame.|Sondermarken der Deutschen Post anlässlich der Meisterschaften ….|Die ewige Tabelle der Bundesliga ; Stand:|Sieg 3 Punkte und Remis 1 Punkt.|Süddeutsche Zeitung , |BVB mit Rekordmarke vom 7.|Mai auf stadionwelt.|Juli auf welt.|Mai , abgerufen am |November , abgerufen am |KGaA, , abgerufen am |KGaA, abgerufen am |KGaA, abgerufen am 5.|Ausgabe Oktober , S.|Februar , abgerufen am |Mai , abgerufen am 5.|Juni , abgerufen am 5.|Borussia Dortmund ist schuldenfrei.|BVB will Etat anheben.|Januar im Internet Archive In:|Juli im Internet Archive In:|The Times , 9.|Tod und Hass beim Ruhrpottderby.|Juni , abgerufen am |November , archiviert vom Original am |März ; abgerufen am 1.|Welche BVB-Hymne ist die beste?|Mai im Internet Archive In:|Dorstener Zeitung , |April , abgerufen am |Archiviert vom Original am |August ; abgerufen am |Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.|März , abgerufen am |Kampfansage an die Bayern — Evonik kauft sich bei Borussia Dortmund ein.|Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.|Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.|In anderen Projekten Commons.|Diese Seite wurde zuletzt am |Oktober um |Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.|Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.|Dieser Artikel wurde am 5.|März in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. Im Jahr lebten in Deutschland 82,5 Millionen Menschen.|Die Unterschiede zwischen den Zahlen ergeben sich dadurch, dass bei der unteren Variante 1 von einer Nettozuwanderung von |Weitere Annahmen sind eine gleich bleibende Geburtenziffer d.|Zahl der Kinder pro Frau von 1,4 und ein moderater Anstieg der Lebenserwartung von männlichen Neugeborenen auf 84,8 Jahre und von weiblichen Neugeborenen auf 88,8 Jahre im Jahr |Die prognostizierten Bevölkerungszahlen würden sich also ebenfalls ändern, wenn man Geburtenziffer oder Lebenserwartung variieren würde.|Dieser Bevölkerungsrückgang wird unaufhaltsam sein, weil in den kommenden Jahren immer kleinere Geburtsjahrgänge Familien gründen werden.|Bei gleich bleibender Geburtenhäufigkeit von 1,5 Kindern pro Frau wird deshalb die Zahl der Geburten bis stetig sinken.|Da gleichzeitig immer mehr Menschen aus geburtenstarken Jahrgängen sterben werden, wird das Geburtendefizit, also der Überschuss der Sterbefälle über die Geburten, von knapp |Der Bevölkerungsrückgang kann weder durch Zuwanderungsüberschüsse aus dem Ausland noch durch eine etwas höhere Kinderzahl je Frau nennenswert begrenzt werden.|So hat sich der Wanderungsgewinn in den letzten fünf Jahren vervierfacht und liegt nun bei ca.|Die in Variante 1 vorausgesetzte Nettozuwanderung von |Bei der Variante 2 wird von einem Rückgang auf |Diese Annahmen sind recht gewagt:|Selbst wenn die Zahl der Zuwanderer aus anderen EU-Staaten derzeit zwei Drittel aller Migranten aufgrund der dortigen demographischen Entwicklung Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung sinken sollte, könnte der Zustrom von Bürgerkriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen weiter zunehmen.|So steigt die Zahl der Asylsuchenden stark an:|Während im Jahr nur |Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bei der |Im Jahr wurden |Damit stieg die Zahl der Geburten bereits im fünften Jahr hintereinander an|Deshalb legte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Jahr eine verlässlichere Prognose vor.|Hier wurde von einer Nettozuwanderung von |Erst ab wird die Bevölkerung leicht bis auf 83,1 Millionen Personen im Jahr schrumpfen.|In den kommenden Jahren will die Wirtschaft immer mehr Fachkräfte im Ausland anwerben, um den bereits spürbaren Arbeitskräftemangel zu kompensieren zurückgehende Zahl der Menschen im Erwerbsalter.|Im Gegensatz zu früher wandern schon jetzt mehr Ausländer mit einem akademischen Abschluss ein; der Anteil der Migranten ohne Berufsabschluss ist auf weniger als ein Viertel gesunken.|Inzwischen hat in der Bundesrepublik fast ein Drittel aller Familien mit Kindern unter 18 Jahren einen Migrationshintergrund, d.|In den kommenden Jahren werden also noch viele Ausländer zuwandern, da für Deutschland mehr Wirtschaftswachstum als für andere EU-Staaten erwartet wird, die politische und wirtschaftliche Situation in vielen vorder- asiatischen und nord- afrikanischen Ländern angespannt bleiben dürfte und mit mehr Klimaflüchtlingen zu rechnen ist.|Asylanten und Flüchtlinge werden weiterhin hohe Kosten verursachen, die eine rasch alternde Gesellschaft immer schwerer aufbringen kann.|Auch könnte der wachsende Anteil von Migranten an der Bevölkerung zu mehr Fremdenfeindlichkeit und Konflikten mit Deutschen führen.|Aus den neuen Bundesländern ziehen immer mehr Menschen weg.|Da vor allem junge Menschen - und mehr Frauen als Männer - abwandern, wird es in den kommenden Jahrzehnten zu einem zusätzlichen Geburtenrückgang kommen:|Bis zum Jahr wird die Bevölkerung von 16,5 auf unter 9 Millionen fallen Abwärtsspirale.|Den sieben ostdeutschen Mitgliederverbänden im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zufolge müssen aufgrund des Bevölkerungsrückgangs alleine bis rund 1,4 Millionen leer stehende Wohnungen abgerissen werden.|In vielen Dörfern gibt es schon jetzt keine Geschäfte, Ärzte, Apotheken und Kneipen mehr - das Wohnen dort ist nicht mehr "lebenswert".|Dies wird wie in Ostdeutschland zu fallenden Immobilienpreisen führen - viele Mietwohnungen werden leer stehen oder abgerissen werden, Eigenheime und Eigentumswohnungen werden immer schwerer und zumeist nur mit Verlust verkauft werden können.|So werden dort lebende Menschen niedrigere Mieten als heute zahlen bzw.|Allerdings werden auch hier Infrastruktur- und Dienstleistungen reduziert werden, während die Versorgungsgebühren ansteigen werden, da die Anlagen nicht mehr ausgelastet sind und weniger Einwohner für Reparaturen und Ersatzinvestitionen aufkommen.|Zudem sind viele Orte schon jetzt nicht mehr an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden, was z.|Hier wandern jüngere, besser qualifizierte Menschen zu, und so werden Unternehmen vor allem in diesen Wachstumszentren neue Arbeitsplätze schaffen Aufwärtsspirale.|Allerdings werden die Lebenshaltungskosten weit über dem Durchschnitt liegen.|Auch die Immobilienpreise und Mieten werden weiterhin hoch bleiben oder sogar noch steigen.|So werden hier weiterhin hohe Staukosten entstehen.|Da die Berufsaussichten, die Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Versorgung und die Freizeitangebote in den Städten besser sind, wird die Urbanisierung weiter zunehmen.|Zudem ziehen mehr Senioren in die Städte zurück, während für viele junge Paare das "Eigenheim im Grünen" nicht mehr die ideale Wohnform ist, weil sie beruflich mobil bleiben wollen und für sie die Vorteile des Stadtlebens überwiegen - selbst nach der Familiengründung z.|Aufgrund der zunehmenden Aufspaltung des Arbeitsmarktes in sehr gut und eher schlecht Verdienende werden auch die Städte "bipolar" werden:|Es wird einerseits reiche Stadtteile sowie andererseits arme Viertel und soziale Brennpunkte geben.|Vermutlich werden sich deutsche und ethnische Quartiere mit schon jetzt drastisch unterschiedlichen Lebensbedingungen noch stärker voneinander abgrenzen.|Menschen mit Migrationshintergrund werden auch in Zukunft eher in Städten leben, häufiger in Miethaushalten wohnen und über weniger Wohnraum - mit einer schlechteren Ausstattung z.|Die Bildungschancen ihrer Kinder werden sich aufgrund besonderer Förderprogramme verbessern, aber vor allem bei Zugehörigkeit zur Unterschicht weiterhin unterdurchschnittlich sein.|In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Altersstruktur der Gesellschaft stark verändern.|Ihre Zahl wird laut nachstehender Tabelle bei einer Nettozuwanderung von |Bei einer Nettozuwanderung von |Auch der Anteil von Menschen unter 20 Jahren wird sinken, und zwar von 14,7 auf 10,9 Variante 1 bzw.|Hingegen wird die Zahl der Jährigen und Älteren rasant ansteigen, weil nach die geburtenstarken Jahrgänge in dieses Alter kommen werden.|Sie wird von 16,9 Millionen auf 22,3 Millionen Variante 1 bzw.|Diese Entwicklung ist unausweichlich; eine Erhöhung der Zuwanderung über |Eine noch geringere Geburtenziffer oder ein schnellerer Anstieg der Lebenserwartung über die für angenommenen 84,8 Jahre für Männer bzw.|Im Jahr wird jeder Dritte mindestens 65 Jahre alt sein - und jeder Siebte wird sogar 80 Jahre oder älter sein.|Die meisten Senioren führen ein aktives Leben:|Im Durchschnitt sind sie an fünf Tagen der Woche unterwegs.|Die meisten Senioren sind laut der Umfrage mit ihrer materiellen Situation, ihrer Wohnsituation und ihrem Leben zufrieden.|In den kommenden Jahren wird sich die Gruppe der über Jährigen weiter aufspalten:|In "junge Senioren", "rüstig Gebliebene" und "Hochbetagte" - mit ganz unterschiedlichen Lebensstilen und -umständen.|Im Jahr kamen laut der |Ihre Zahl wird laut Variante 1 Nettozuwanderung von jährlich |Bei Variante 2 Nettozuwanderung von |Selbst bei einer Altersgrenze von 67 Jahren wird der Altenquotient von 30 auf 57 Variante 1 bzw.|Im Jahr mussten Menschen im erwerbsfähigen Alter für 30 Kinder bzw.|Jugendliche und 34 Senioren aufkommen.|Wenn man bedenkt, dass nicht alle Menschen zwischen 20 und 64 Jahren voll erwerbstätig sind, sondern manche noch eine Ausbildung machen oder studieren, andere arbeitslos sind oder nur wenig verdienen, und wieder andere sich in der Familienphase befinden, dann geht die Tendenz dahin, dass Mitte dieses Jahrhunderts ein Arbeitnehmer fast alleine für einen Rentner aufkommen müsste.|Dies ist natürlich nicht möglich.|So ist es in den kommenden Jahrzehnten unausweichlich, dass Menschen weit über ihr |Lebensjahr hinaus arbeiten müssen - es wird nicht länger möglich sein, dass Senioren wie im Durchschnitt 19,6 Jahre lang Rente beziehen, und Seniorinnen sogar 21,6 Jahre lang.|Laut Institut der deutschen Wirtschaft IW müsste deshalb das Renteneintrittsalter weiter erhöht werden:|Für viele Senioren - insbesondere solche, die während ihrer Erwerbstätigkeit wenig verdient haben oder längere Zeit arbeitslos waren - wird die Rente dann nicht mehr ausreichen.|Sie werden dann ein Recht auf Grundsicherung im Alter haben Ende erhielten bereits fast |Immer mehr Senioren werden soziale Grundsicherung beantragen oder jobben müssen im Jahr hatten bereits knapp |Wer nicht privat vorgesorgt hat oder über Vermögen verfügt, wird sich mit einem geringeren Lebensstandard abfinden müssen.|Aber auch Vermögende werden unter Umständen feststellen, dass sie für ihre Aktien und Immobilien weniger als erwartet bekommen, da es mehr Verkäufer als Käufer geben könnte - was die Preise drücken würde.|Besonders problematisch könnte in Zukunft die Situation von älteren Menschen mit niedrigen Renten sein, die von Behinderung, psychischer Erkrankung oder Demenz betroffen - also pflegebedürftig - sind, da hier zusätzliche Kosten entstehen.|Wie hoch die Renten in Zukunft sein werden, wird weitgehend von der Wirtschaftsentwicklung abhängen.|Verläuft sie positiv, könnten nahezu alle Menschen im erwerbsfähigen Alter berufstätig sein, also Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge zahlen.|Hinzu kommt, dass aufgrund der zurückgehenden Zahl der Erwerbstätigen auch die Steuereinnahmen sinken dürften.|So geht das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln davon aus, dass z.|Im gleichen Zeitraum dürften die Sozialbeiträge von auf Milliarden Euro sinken.|Sollten die Staatsausgaben steigen - z.|So werden die Menschen ab weniger Geld für den Konsum haben:|Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung könnten die Konsumausgaben mit Milliarden Euro unter dem heutigen Niveau liegen.|Damit wird die innerdeutsche Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen sinken.|Die zurückgehende Nachfrage, sinkende Investitionen sowie die mangels junger, kreativer Arbeitskräfte geringere Innovationsfähigkeit und kaum noch wachsende Produktivität könnten dazu führen, dass viele Unternehmen abwandern und die Wirtschaft stagniert oder sogar schrumpft.|Dementsprechend ist mit höheren Kosten im Gesundheitswesen zu rechnen.|Für Menschen, die 65 Jahre alt und älter sind, müssen die Krankenkassen derzeit knapp 7.|Dies wird für die Arbeitnehmer nicht akzeptabel sein, da sie - wie bereits erwähnt - auch mehr Rentenversicherungsbeiträge zahlen müssen.|So werden die Leistungen der Krankenkassen wahrscheinlich reduziert werden.|Die Alterung der Gesellschaft wird zu einem rasch wachsenden Bedarf an sozialen Einrichtungen und Diensten für ältere und hochbetagte Menschen führen - an Begegnungs-, Freizeit-, Kultur-, Service- und Beratungsstellen.|Viele von ihnen werden auf öffentliche Unterstützung angewiesen sein, da immer häufiger Partner oder erwachsene Kinder fehlen werden, die bisher in zwei Dritteln der Fälle die Pflege übernahmen.|In Zukunft werden Kinder auch häufiger an weit entfernten Orten wohnen oder Vollzeit erwerbstätig sein.|Dementsprechend werden mehr geriatrische und gerontopsychiatrische Abteilungen in Krankenhäusern, mehr Alten- und Pflegeheime, mehr Tages- und Kurzzeitpflegeplätze sowie mehr ambulante pflegerische, hauswirtschaftliche und Mahlzeitendienste benötigt werden.|Bis , so eine Bertelsmann-Studie, werden |In den kommenden Jahren müssen sich Pflegeheime und ambulante Dienste zunehmend für Menschen mit Migrationshintergrund öffnen - selbst wenn ältere Migranten häufiger als deutsche Senioren mit jüngeren Familienangehörigen zusammenleben und von diesen im Bedarfsfall gepflegt werden.|Im Jahr wird jeder Vierte der über Jährigen in Deutschland ein Einwanderer sein - die meisten von ihnen Muslime.|Werden sie pflegebedürftig und können nicht von Verwandten versorgt werden, muss die Altenpflege für sie besondere Konzepte entwickeln z.|Auch müssen Pfleger ausgebildet werden, die Sprache und Kultur der Muslime kennen.|Hier könnte auf Personen mit einem entsprechenden Migrationshintergrund zurückgegriffen werden.|Die übrigen Kosten müssen privat oder von den Kommunen aufgebracht werden.|Dementsprechend werden sich diese Selbstbeteiligungs- und Sozialhilfeausgaben bis zum Jahr verfünffachen.|Dies führt zu einer schrumpfenden Mittelschicht:|Noch krasser sind die Veränderungen, wenn man die Einkommensschichtung in Westdeutschland aus dem Jahr heranzieht:|Die Mitte bricht also immer mehr weg - und so hat im Gegensatz zu früher auch das Bürgertum Angst vor dem sozialen Abstieg, da immer häufiger Mittelschichtsangehörige arbeitslos werden oder schlechter bezahlte Stellen annehmen müssen.|Diese neoliberalen Trends könnten zu einer Gefahr für die soziale Marktwirtschaft werden - und für die Demokratie, wenn immer mehr Menschen die Politik für die zunehmende Spaltung der Gesellschaft verantwortlich machen sollten.|Zum Jahresende erhielten knapp 7,9 Millionen Menschen soziale Mindestsicherungsleistungen.|Darunter befanden sich rund |Laut Bundesregierung gibt es derzeit rund |Besonders Kinder sind von Armut betroffen.|Viele dieser Kinder und Jugendlichen haben schlechtere Bildungs- und Lebenschancen - egal ob sie einen deutschen oder einen ausländischen Pass besitzen|Auf jeden Fall werden sich viele Menschen immer mehr einschränken müssen.|So prognostiziert der Zukunftsforscher Horst W.|Opaschowski ein Umdenken vom quantitativen hin zum qualitativen Wachstum, also einen Einstellungswandel vom materiellen "Immer-Mehr" hin zum immateriellen "Immer-Besser".|Nicht mehr die Lebensstandardsteigerung werde vorrangiges Ziel sein, sondern die Lebensqualität.|Ehe, Kinder und Freunde würden für die Menschen wieder wichtiger werden, da diese mehr persönliche Lebenserfüllung gewähren als der Konsum.|Auch die Religion würde wieder an Bedeutung gewinnen.|Zudem wird die weitere Integration von Flüchtlingen vor allem den unteren sozialen Schichten aufgebürdet, da sich neue Zuwanderer in deren Wohnvierteln und nicht in von der Mittelschicht bewohnten Stadtteilen ansiedeln werden.|Dort werden Flüchtlinge als Konkurrenten um preiswerten Wohnraum auftreten.|Laut einer Studie der Universität Freiburg müssten bis jährlich |Im Jahr wurden aber nur ca.|Zudem werden Flüchtlinge mit schlecht qualifizierten Deutschen und Migranten der zweiten und dritten Generation um Arbeitsplätze konkurrieren, die nur geringe berufliche Qualifikationen voraussetzen.|So werden sie zumeist nur als Hilfskräfte in Gastronomie, Reinigung, Sicherheitsdienst und Handel geeignet sein.|Ende hatten erst |Insbesondere wenn sich sozial schwache Deutsche und vor längerer Zeit zugewanderte Menschen auch noch bei Sozialleistungen als benachteiligt erleben oder von Kürzungen derselben betroffen sein sollten, dürften Ressentiments gegenüber Flüchtlingen zunehmen.|Zudem erleben sich viele Menschen mit Migrationshintergrund als sozial nicht anerkannt.|Derartige ungelöste gesellschaftliche und politische Probleme könnten zu einer zunehmenden Radikalisierung in Deutschland führen.|Zudem steige die Gewaltbereitschaft insbesondere in rechtsextremen Kreisen.|Bei immer mehr Menschen sinke das Vertrauen in die Parteien und staatliche Institutionen wie z.|Aus einer gewissen Demokratieverdrossenheit heraus wachse das Interesse an populistischen Positionen.|So ist es nicht verwunderlich, dass z.|Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen in einer Gesellschaft, die sich so rasant verändert und die so viele Probleme vor sich her schiebt, immer mehr Angst haben.|So befürchten manche, dass die sich bei Kranken- und Pflegeversicherung abzeichnenden Sparzwänge dazu führen werden, dass nicht mehr allen Menschen eine gute medizinische Versorgung garantiert werden kann und dass notwendige Operationen und Behandlungen - insbesondere bei älteren Menschen - nicht mehr durchgeführt werden.|Sie rechnen damit, dass dann auch festgelegt werden wird, wie lange das Leben eines Hochbetagten verlängert werden darf und in welchen Fällen Euthanasie angezeigt ist.|In den Benelux-Staaten ist inzwischen nicht nur die passive, sondern auch die aktive Sterbehilfe erlaubt.|Auch die Angst, Opfer von Straftätern oder gar von Terroristen zu werden, nimmt zu.|In den letzten Jahren ist in vielen Regionen Deutschlands die Zahl der Wohnungseinbrüche rasant angestiegen.|Insgesamt wurden 6,4 Millionen Straftaten erfasst bzw.|Darunter befanden sich |Ferner nimmt die Zahl potenzieller Terroristen zu - auch von solchen mit deutschem Pass.|So rechnen viele Experten mit einem Anstieg von Terrorakten.|Zur letztgenannten Angst trägt bei, dass die derzeit noch wachsenden Staatsschulden - Ende September lagen sie laut Bund der Steuerzahler bei knapp 2 Billionen Euro bzw.|Steuerpflichtigen zurückbezahlt werden müssen.|Die Forscher erschreckte, dass viele Ängste in den beiden letzten Jahren in die Höhe geschnellt sind.|Von den abgefragten 20 Ängsten waren im Jahr folgende 10 vorherrschend:.|Fast alle Ängste sind im Jahr leicht gesunken.|Insbesondere für viele junge Menschen ist der christliche Glaube bedeutungslos geworden:|Das wären insgesamt 21 Millionen weniger als heute.|In Deutschland gehören weniger als drei Fünftel der Einwohner noch einer der beiden Konfessionen an; im Jahr könnten die Nicht-Gläubigen bereits in der Mehrheit sein.|In Ostdeutschland sind schon jetzt die meisten Menschen konfessionslos.|So dürfte nur bei einem kleinen Teil der deutschen Bevölkerung eine stärkere Religiosität zu erwarten sein.|Diese Aussagen gelten aber nicht für die weiter zunehmende Zahl von Mitbürgern, die dem Islam angehören.|Die meisten von ihnen werden auch in Zukunft sehr religiös sein.|Die Hälfte der gut 1.|So werden Menschen vermehrt durch eigene Anstrengung soziale Strukturen aufbauen bzw.|Dies kann mit Ängsten und Orientierungslosigkeit verbunden sein - aber auch zum Rückzug in die vertraute Heimat führen, sodass entsprechende Identitäten und kulturellen Besonderheiten bewahrt werden.|Im Urlaub, aber auch beruflich, werden andere Kulturen kennen gelernt.|Oft werden dann Elemente aus ihnen übernommen oder sogar "multikulturelle" Persönlichkeiten entwickelt.|Genauso wie sich die technische Entwicklung und der soziale Wandel beschleunigen, wird auch das Leben der Menschen hektischer werden:|Sie werden immer mehr Dinge gleichzeitig tun Multitasking und zunehmend Angst haben, etwas zu verpassen - seien es Informationen, Events oder der Anschluss an Freunde.|Laut einer Studie an der Universität Bonn, bei der die Handynutzung von |Die dauernde Unterbrechung anderer Aktivitäten durch das Smartphone führt zu einer zunehmenden Fragmentierung des Alltags, zu weniger Konzentration und abnehmender Produktivität.|Die Menschen werden laut der Studie "Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien", die u.|Jedoch werden in Deutschland - wie schon in den USA - viele Zeitungen und Zeitschriften nicht überleben, zumal sie zunehmend im Internet gelesen werden.|Bücher werden auch immer mehr Konkurrenz durch E-Books erfahren.|Es wird nur selten für eine längere Zeitdauer gelesen werden, sondern eher in Pausen oder in "Häppchen".|Jeder zweite wird sich dann auch in virtuellen Welten und Communities bewegen.|Immer mehr Menschen werden Filme und Texte sowohl auf dem Fernseher bzw.|Das Angebot an Videos und komplexen Computerspielen wird weiter wachsen.|Ferner können immer mehr Orte und Institutionen via Internet aufgesucht werden - bereits jetzt besucht mehr als die Hälfte der Menschen eher virtuelle als physische Museen.|Auch das soziale Leben wird zunehmend durch das Internet bestimmt werden:|Es wird weniger persönliche Kontakte vor Ort und mehr virtuelle geben.|Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen besteht dann die Gefahr, dass kommunikative und interpersonale Kompetenzen nur noch unzureichend entwickelt werden.|Bei der Mediennutzung wird die Unterhaltung weiterhin dominieren, wobei oberflächlicher konsumiert wird:|Das Fernsehen wird zunehmend nebenher laufen, während die Menschen anderen Beschäftigungen nachgehen, oder es wird fortwährend zwischen Sendern gezappt, kaum eine Sendung zu Ende angesehen oder nur kurze Filme angeschaut werden.|Ferner wird die Freizeit stärker strukturiert und fokussiert gestaltet werden.|Die hier entstehenden Kosten werden ansteigen, da die Menschen mehr für Freizeitaktivitäten z.|Ein eher kurzzeitiges, individuell und flexibel gestaltbares soziales Engagement wird zunehmen, während die Bereitschaft zu einer längerfristigen Bindung - z.|So werden sie Sport treiben bzw.|Sie werden mehr "Health Food" und Nahrungsergänzungsmittel sowie mehr Lebensmittel mit gesundheitsfördernden Bestandteilen essen - Curry mit Power-Algen, Hamburger mit mikroverkapselten Vitaminen, Tomatensalat mit Krebsprophylaxe.|Ferner werden sie mehr Bio-Produkte und mehr Lebensmittel aus der Region verzehren.|Jedoch werden sich auch in Zukunft viele Menschen eher ungesund ernähren.|So dürfte der Konsum von Fertiggerichten, Tiefkühlkost und Snacks weiter ansteigen, werden Lieferdienste zunehmend genutzt, suchen mehr Menschen Kantinen und Imbisse auf.|Für Kaufentscheidungen werden Websites, auf denen User Produkte bewerten, immer wichtiger werden.|So werden die Menschen als Kunden souveräner agieren, da sie über Preise und Qualität der sie interessierenden Produkte und Dienstleistungen gut informiert sind.|Die Kleidung wird aus neuartigen Materialien bestehen, die sich dem Wetter anpassen sowie atmungsaktiv, feuchtigkeitsabweisend und schmutzresistent sind.|Sie wird die Energie von Bewegungen in Elektrizität umwandeln und diese speichern, bis sie z.|Manche Kleidungsstücke werden als Display dienen, Körperfunktionen überwachen und bei Unfällen automatisch einen Notruf auslösen.|Die Zahl der Haushalte wird bis noch um über 1 Million zunehmen, da immer mehr Menschen alleine leben.|Bis müssten rein rechnerisch mehr als |Bei Neu- und Umbauten werden Häuser immer besser wärmeisoliert und nutzen zunehmend erneuerbare Energien.|So könnte das Solarhaus bis Baustandard werden.|In den kommenden Jahren werden die Wohnungen "intelligenter" werden:|Heizung, Klimaanlage und viele andere Geräte werden von einem Computer gesteuert werden.|Die Bewohner können zunehmend über das Internet auf sie zugreifen, also z.|Laut dem Zukunftsforscher Matthias Horx wird die klassische Raumaufteilung der Wohnungen bald der Vergangenheit angehören.|Das Wohnzimmer wird zu einer "hochgerüsteten Technikzentrale" mit allen modernen Medien werden.|Die Küchen werden kleiner sein und häufig offen in den Wohnbereich integriert werden.|Es wird immer weniger "klassisch" gekocht werden.|Zudem werden Waage und Blutdruckgerät mit dem Bildschirm gekoppelt sein, können somit Blutdruck, Gewicht, Körperfett, Wasserhaushalt und Muskelmasse überwacht werden.|Sensoren werden biometrische Daten wie z.|Werden Toleranzwerte über- oder unterschritten, wird Alarm ausgelöst.|Nachts werden von Bewegungssensoren gesteuerte Lichtstreifen den Weg zur Toilette zeigen.|Auch könnte im Medikamentenschrank ein Licht aufleuchten, wenn es Zeit für Tabletten ist.|In der Küche werden Arbeitsplatte und Herd auf die gewünschte Höhe abgesenkt werden können, sodass sich selbst Rollstuhlfahrer eigenständig versorgen können.|Ferner wird es automatische Notruffunktionen, eine Einbruchsalarmierung sowie eine Überwachung des Raumklimas geben.|So wird aufgrund der zurückgehenden Geburtenzahl der Anteil der Haushalte mit Kindern weiter schrumpfen.|Damit wird sich ein schon seit längerer Zeit zu beobachtender Trend fortsetzen:|Bis soll die Zahl der Privathaushalte auf 43,2 Millionen ansteigen.|Die Zahl der Menschen, die in Ein- oder Zweipersonenhaushalten leben, dürfte von rund 45 Millionen im Jahr auf etwa 50 Millionen im Jahr zunehmen, wobei knapp 26 Millionen dann 60 Jahre oder älter sein werden.|Hingegen wird die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Mitgliedern, die vor allem aus Familien mit Kindern bestehen, von 9,9 auf 8,8 Millionen zurückgehen.|In den kommenden Jahren wird es aber nicht nur weniger Haushalte mit Kindern geben, sondern in ihnen werden auch weniger "klassische" Familien ein verheiratetes Ehepaar mit leiblichen Kindern leben.|Hingegen werden hier mehr nichteheliche Lebensgemeinschaften, Alleinerziehende und Stieffamilien wohnen, vermutlich auch mehr "Regenbogenfamilien" mit gleichgeschlechtlichen Eltern und Familien mit Partnern aus unterschiedlichen Kulturen.|Die durchschnittliche Kinderzahl beträgt derzeit zwei Kinder; sie ist etwas höher bei Migrantinnen und Frauen mit niedrigem Bildungsstand.|In den kommenden Jahren könnte es zu einem Anstieg kinderloser Paare kommen - egal ob verheiratet oder unverheiratet, ob hetero- oder homosexuell.|So geht der Kinderwunsch zurück - z.|Derzeit bleibt etwa ein Fünftel aller Frauen kinderlos - bei Akademikerinnen ist es sogar ein Viertel.|Insbesondere die Veränderungen in der Arbeitswelt werden in Zukunft die Partnersuche erschweren, die Familiengründung beeinträchtigen und Beziehungen brüchiger machen:|Wenn viele junge Menschen auch mit guten Berufs- und Hochschulabschlüssen zwischen Langzeitpraktika, befristeten Stellen, Teilzeitjobs und Phasen der Arbeitslosigkeit wechseln und wenn gut dotierte Arbeitsplätze mit Festanstellung seltener werden, dann werden weniger Paare die für eine Familiengründung zumeist für notwendig gehaltene finanzielle Sicherheit verspüren.|Zudem werden Nachteile hinsichtlich der eigenen Karriere erwartet.|Wenn erwerbstätige Eltern aufgrund der gestiegenen Anforderungen immer mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz verbringen, ausgepowert nach Hause kommen und dann oft noch weiterarbeiten müssen, werden sie wenig Zeit für die Pflege der Paarbeziehung und gemeinsame Freizeitaktivitäten haben - Entfremdung, Stress und Konflikte werden die Partnerbeziehungen labiler machen, und so wird es häufig zu Trennung, Scheidung und Alleinerzieherschaft kommen.|Viele Geschiedene wie heute zumeist Väter werden getrennt von ihren Kindern leben.|Eltern werden aufgrund der längeren Arbeitszeiten auch immer weniger Zeit für ihre Kinder und deren Erziehung haben.|Nicht nur Väter werden aufgrund der beruflichen Anforderungen länger an ihrem Arbeitsplatz sein, sondern auch Mütter.|Zudem wird sich der Trend fortsetzen, dass immer mehr Mütter immer früher nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten gehen und häufiger Vollzeit erwerbstätig sind.|Das Pendeln ist aber nicht nur mit einem hohen Zeitaufwand verbunden - Zeit, die für die Familie fehlt -, sondern auch mit Stress.|Ferner werden Erwerbstätige zunehmend am Abend und an Wochenenden arbeiten müssen.|So entsteht eine paradoxe Situation:|Da kindliche Bedürfnisse aber mangels Zeit immer häufiger vernachlässigt werden, dürfte die Zahl von Kindern mit psychischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten weiter zunehmen.|Kleinkinder werden in den kommenden Jahren immer früher und immer länger in Tageseinrichtungen oder Tagespflege betreut werden.|Schulen werden immer häufiger Ganztagsschulen sein oder eine verlässliche Nachmittagsbetreuung anbieten.|Ferner wird es mehr Betreuungsangebote für Schüler während der Schulferien geben.|Immer mehr Eltern werden auch die Nachhilfe an Fachleute delegieren - schon jetzt geben sie fast Millionen Euro pro Jahr dafür aus.|So wird in den kommenden Jahren die Bedeutung der Familienerziehung sinken, werden Sozialisation, Erziehung und Bildung von Kindern zunehmend von sozialpädagogischen Fachkräften und Lehrern übernommen werden.|Auf das Bildungswesen wird in der Rubrik " Technik und Wissen " genauer eingegangen.|Die aus den Zukunftsentwicklungen zu ziehenden Konsequenzen für Familienerziehung, Kita und Schule werden auf der Website " Zukunftsorientierte Pädagogik " dargestellt.|Wenn Eltern und Kinder immer weniger Zeit gemeinsam zu Hause verbringen - und diese oft noch in verschiedenen Zimmern -, werden die Familienbeziehungen lockerer werden.|Da die Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommen, werden sie nur selten gemeinsam speisen und Tischgespräche führen , sondern sich zumeist selbst versorgen z.|Schule oder auf dem Heimweg gestillt haben.|Da Kinder immer früher selbständig werden, sind sie nach der Schule auch oft bei Freunden bzw.|Das wird natürlich auch dann der Fall sein, wenn die Eltern zur Schlafenszeit der Kinder noch an ihrem Arbeitsplatz oder auf Dienstreisen sind.|Die Hausarbeit wird in den kommenden Jahren an Bedeutung verlieren - nicht nur weil immer mehr Aufgaben von Geräten und Robotern übernommen werden, sondern auch weil immer seltener für die ganze Familie gekocht werden muss:|Zudem werden immer mehr Arbeiten "ausgelagert" werden, indem z.|Hausfrauen wird es kaum noch geben; die Familienarbeit wird für Frauen im Vergleich zur Erwerbstätigkeit einen immer geringeren Stellenwert haben.|Der rasante technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel wirkt sich kaum auf das Glücksempfinden der Menschen aus:|Laut dem "Deutsche Post Glücksatlas " stieg das Zufriedenheitsniveau von 6,7 auf 7,07 Punkte an; in Westdeutschland war es mit 7,11 Punkten etwas höher als in Ostdeutschland mit 6,89 Punkten.|Betrachtet man verschiedene Lebensbereiche, so lag auf einer Skala von 0 bis 10 die Zufriedenheit mit der Arbeit bei 7,0 Punkten, mit dem persönlichen Einkommen bei 6,3 Punkten und mit dem Haushaltseinkommen bei 6,8 Punkten, mit der eigenen Gesundheit bei 6,5 Punkten sowie mit Wohnen und Freizeit bei 7,6 Punkten.|Am höchsten war die Zufriedenheit mit der eigenen Familie mit 7,8 Punkten.|Einkommen und Vermögen der Deutschen sind relativ bedeutungslos für ihr Glücksempfinden.|So hat die ökonomische Glücksforschung nachgewiesen, dass es weltweit nur bis zu einem Bruttoinlandsprodukt BIP von |Hier zeigt sich, dass Glück von anderen Faktoren abhängt als von der eigenen finanziellen Situation - sofern die materiellen Grundbedürfnisse befriedigt sind.|So werden die meisten Deutschen auch in den kommenden Jahren glücklich sein - selbst wenn sich ihre finanzielle Situation aufgrund steigender Steuern, Sozialversicherungsabgaben und Lebenshaltungskosten verschlechtern oder das Wirtschaftswachstum niedriger als erwartet ausfallen sollte.|Für ihr Glücksempfinden werden andere Faktoren ausschlaggebend sein|Regionale Bevölkerungsentwicklung Aus den neuen Bundesländern ziehen immer mehr Menschen weg.|Alterung der Bevölkerung In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Altersstruktur der Gesellschaft stark verändern.|Prognose der Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland |Die Ängste der Deutschen Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen in einer Gesellschaft, die sich so rasant verändert und die so viele Probleme vor sich her schiebt, immer mehr Angst haben.|Von den abgefragten 20 Ängsten waren im Jahr folgende 10 vorherrschend:|Die Ängste der Deutschen Angst vor|Lebensgestaltung Genauso wie sich die technische Entwicklung und der soziale Wandel beschleunigen, wird auch das Leben der Menschen hektischer werden:|Das Glück der Menschen Der rasante technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel wirkt sich kaum auf das Glücksempfinden der Menschen aus: Der Verlust eines geliebten Menschen ist die schmerzlichste Erfahrung, die das Leben für uns bereithält. Kein noch so gut gemeintes Wort und keine Beileidsbekundung kann über den Verlust hinwegtrösten.

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